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| Die Fahrt am sog. Georgstein vorbei ist nicht immer ungefährlich |
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| Seit einem halben Jahrhundert ist Sepp Triestberger schon auf der Isar unterwegs |
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| Nur ein fachgerecht zusammengebautes Floß ist ein sicheres Verkehrsmittel |
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Sepp Tristberger arbeitet seit fast einem halben Jahrhundert als einer der Letzten Flößer auf der Isar. Geboren in dem kleinen Ort Fall, der heute überflutet am Grund des Sylvensteinspeichers liegt, kennt er seinen Fluß noch als in voller Länge befahrbares Gewässer. Bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts standen der Waren- und vorallem der Transport der begehrten Stämme im Mittelpunkt der Flößerei. Der Dachstuhl der Frauenkirche fanden genauso wie Steine und Bauholz für das Nationaltheater ihren Weg auf der Isar nach München. Heute sind es Flöße mit Passagieren, die dem Handwerk für wenige Monate im Jahr Arbeit geben. Dieser sog. Gaudiflößerei widmet sich der Film allerdings nur am Rande. Im Mittelpunkt steht der fachgerechte Bau eines Floßes und eine Floßwallfahrt zu Ehren des Hl. Nikolaus |